
Eine Veranstaltungsreihe der Wilhelm-Reich-Gesellschaft zur Erforschung lebensenergetischer Prozesse e. V. in Kooperation mit dem Grünen Salon in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Auftaktveranstaltung mit dem Neurobiologen
Prof. Dr. Gerald Hüther (Göttingen):
Die Evolution der Liebe - Was Darwin bereits ahnte und die Darwinisten nicht wahrhaben wollten.
Donnerstag, 4. Februar 2010, 19:30h
Im Grünen Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Musikalische Begleitung: Vagabonds Heart, Berlin (Akustisch / Samba / Bossa Nova)
Eintritt: €15 (ermäßigt 10€)
Kartenreservierung: 030 - 688 332 390 oder salondame@gruener-salon.de
Wilhelm Reich verfügte in seinem Testament, dass seine unveröffentlichten Schriften, wie auch sein persönliches Archiv erst 50 Jahren nach seinem Tod eingesehen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden darf. Reich gründete und beauftrage den "Wilhelm Reich Infant Trust" als seinen Nachlassverwalter, der diese Aufgabe seit Reichs Tod wahrnimmt. Unter der Leitung des Infant Trusts arbeitet auch das Wilhelm Reich Museum in Organon im US-Bundesstaat Main. Seit Reichs 50. Todestag im November 2007 ist das Archiv der wissenschaftliche Forschung zugänglich.